R.E.D. Valentino
Die Bekleidungsindustrie bietet dem Kunden zahlreiche verschiedene Marken an, unter denen er seinen Stil entsprechend dem zur Verfügung stehenden Budget auswählen kann. Ein Unternehmen, das eher zu der gehobenen Preiskategorie gehört und dessen Mode auch eher der luxuriösen Rubrik zuzuordnen ist, trägt den Namen R.E.D. Valentino. Dafür erhält der Käufer allerdings Mode der besonderen Klasse. Ausgewählte und feine Materialien werden verarbeitet und dem Kunden zum Kauf angeboten. Es handelt sich um schicke Bekleidung mit der der Träger oder die Trägerin keineswegs overdressed wirkt. Die Mode ist zum Teil durchaus für den täglichen Auftritt geeignet oder auch sehr extravagant für den besonderen Anlass, kostet aber selbstverständlich ein wenig mehr als die Kleidung von der Stange. Allerdings fällt die betreffende Person mit Sicherheit auf und wer gern im Mittelpunkt steht, ist damit genau richtig gekleidet.
Das Unternehmen, das vom Markt und in der Modebranche nicht mehr wegzudenken ist und mittlerweile in 70 Ländern mit über 1.250 Geschäften vertreten ist, bietet seinen Kunden alles an Bekleidung, was das Herz höher schlagen lässt – Kleider, Röcke, Hosen, T-Shirts oder Tops, Hemden und Blusen.

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Pranja Wittkau
R.E.D. Valentino ist lediglich die Zweitlinie des italienischen Modehauses Valentino, das 1959 von Valentino Garavani (*1932) gegründet wurde. Die teuerste Linie ist die Valentino Haute Couture Kollektion für Damen, die bei den Haute Couture Schauen in Paris gezeigt wird. Danach kommt in der Hierachie die Valentino Ready-to-Wear Kollektion für Damen. Dieser folgt eine modische ‘Brückenkollektion’, Valentino Roma, und schließlich die jugendliche Zweitlinie R.E.D. Valentino. Für Herren gibt es die klassiche Linie Valentino Uomo und ebenfalls eine jüngere Herrenkollektion unter dem R.E.D. Valentino Label. Accessoires, wie Handtaschen und Schals, werden unter der Marke Valentino Garavani verkauft. Außerdem gibt es natürlich Uhren, Brillen und Düfte von Valentino. Das Unternehmen gehört mittlerweile, wie auch Hugo Boss, zum ursprünglich britischen Beteiligungsinvestor Permira.