Nietengürtel – besser ohne Killernieten
Nietengürtel sind weit verbreitete modische Accessoires, die in vielen Farben und Variationen zu haben sind. Auch bei den Nieten gibt es unterschiedliche Formen: Flache Pyramidennieten oder spitze Killernieten. Letztendlich ist es eine Frage des Geschmacks, aber Nietengürtel mit Pyramidennieten sind bequemer zu tragen und machen die Kleidung nicht kaputt.
Die ersten Jugendlichen, die Nietengürtel trugen, waren wahrscheinlich Punks und Gothics. Doch jenseits der Subkulturen haben sich mit Nieten besetzte Gürtel zu einem ständigen Modetrend gemausert. Selbst Lack-Gürtel in rosa sind mit Nieten zu haben. Andere Gürtel sind zusätzlich mit Ketten besetzt, die sich beim Tragen frei bewegen und an der Hose herunter hängen.
Beim Kauf von Nietengürteln sollten einige Punkte beachtet werden. Zum einen sollte die Qualität der Materialien stimmen, das heißt, der Gürtel sollte aus stabilem Leder sein. Gerade auf Märkten wird oft minderwertige Qualität zu hohen Preisen verkauft, mit der Folge, dass das Produkt bereits nach wenigen Tagen unbrauchbar geworden ist. Der zweite wichtige Punkt ist die Form der Nieten. Killernieten sind spitz und können aufgrund ihrer Länge nicht als normaler Gürtel um die Hüfte getragen werden. Nietengürtel mit Pyramidennieten hingegen eignen sich hervorragend dafür. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, Stühle oder andere Sitzgelegenheiten zu beschädigen, mit den flachen Pyramidennieten wesentlich geringer.
Wer einen Nietengürtel tragen möchte, sollte also darauf achten, dass er aus Leder ist und die Nieten fest im Material verankert sind. Flache Pyramidennieten eignen sich hervorragend, sehen gut aus und beschädigen die Kleidung nicht.
