Frühlingstrend: Die Tunika
Figurschmeichler, Kombi-Künstler, Soldatenkleid: Die Tunika hat viele Namen. Seit der Antike ist sie aus den Kleiderschränken nicht mehr wegzudenken und steht auch in diesem Frühling wieder ganz hoch im Kurs. Praktisch, sollten wir doch aus den vergangenen Saisons noch Tuniken besitzen.
Von der Tunika der Antike, einem über die Schulter gelegten Stofflappen, der mit Hilfe eines Gürtels zusammenhielt, ist heutzutage nur noch die Grundform übrig: Das hintere Teil ist länger als der vordere Teil. Und auch die robusten Stoffe haben sich über die Zeit weiterentwickelt. Der Tunika-Frühlingstrend für dieses Jahr setzt ganz klar auf fließende Stoffe: Die Designer arbeiten aktuell viel mit Seide und Satin und verleihen der Tunika einen Hauch Glamour. Der obligatorische Gürtel darf natürlich nicht fehlen, wobei auch hier Abwechslung angesagt ist: Flechtgürtel, schmale Lackgürtel und einfache Bindfaden sind gern gesehene Accessoires, die Kontur zaubern. Apropos Accessoires: Die dürfen vor allem beim angesagten Boho-Stil nicht fehlen. Holzketten, Perlenketten und XXL-Ketten lassen sich ideal zu Tuniken kombinieren und sind ein echter Blickfang.
Früher gaben die Verzierungen einer Tunika Auskunft über den Stand des Trägers. Und auch im aktuellen Frühlingstrend lautet das Motto: Je mehr, desto besser. Perlen, Pailletten und Stickereien sind beliebte Klassiker, die eine schlichte Tunika aufhübschen. Neuerdings sorgen zudem auch Häkelborten, Spitzeneinsätze und Tupfenmulleinsätze für das gewisse Etwas. Frauen mit einem Faible für Auffälliges kommen mit einer gemusterten Tunika, z.B. von stylefruits.de voll auf ihre Kosten: Ob floral gemustert, psychedelisch oder mit romantischen Ornamenten – wie eingangs erwähnt: Die Tunika ist ein echter Kombi-Künstler.
